DAS OS 4 Up - JETZT ERHÄLTLICH
Grosse Chirurgie beginnt mit dem richtigen Gefühl.
Wir bringen das OS 4 Up für die Katarakt- und vitreoretinale Chirurgie offiziell auf den Markt. Entwicklung, Design und Produktion erfolgen vollständig am Hauptsitz in Berneck. Damit setzten wir unsere über 75-jährige Innovationskraft konsequenter Schweizer Entwicklungs- und Fertigungskompetenz fort. Mit dem OS 4 Up vereinen wir Physik und Fluidik und verwandeln damit Präzision in spürbaren Komfort, damit sich Chirurgen und OP-Teams auf das konzentrieren, worauf es im OP-Alltag ankommt: Freude am Operieren.
Das OS 4 Up ist ab sofort in allen CE-zertifizierten Märkten verfügbar. Weitere Länder folgen entsprechend den jeweiligen regulatorischen Anforderungen *.
Fokus auf operative Exzellenz im OP
Chirurgen verbringen im Laufe ihrer Karriere tausende von Stunden im Operationssaal und sind dabei auf qualitativ hochwertige und zuverlässige Medizintechnik angewiesen. Entsprechend standen bei der Entwicklung des OS 4 Up die Anforderungen und Bedürfnisse der Anwender und ihres operativen Alltags im Fokus. Als leistungsstarke Plattform unterstützt das OS 4 Up einen durchgehend effizienten OP-Ablauf und ermöglicht eine individuelle Abstimmung auf die persönliche Arbeitsweise des Chirurgen.
Intelligente Phako-Modulation
Ein technologisches Highlight des OS 4 Up ist die neu konzipierte Phako-Modulation. Mit Phaco Assisted Cataract Surgery (PACS) erweitern wir die klassische Phakoemulsifikation um eine adaptive Energieabgabe. PACS erkennt Widerstand an der Phakospitze durch dichtes Linsenmaterial und passt die Energiezufuhr in Echtzeit an. So bleibt die Längsbewegung der Spitze konstant, unabhängig vom Härtegrad der Linse. Chirurgen wird dadurch ein präzises, kontrolliertes und effizientes Arbeiten unter ruhigen Kammerverhältnissen ermöglicht *.
IOD Einstellungen reduzieren und stabil bleiben
Das OS 4 Up bietet drei Infusionsarten: Neben der Passiven und Aktiven Infusion steht nun auch die Dynamische Infusion zur Verfügung, welche intraokulare Druckveränderungen kompensiert. Chirurgen können dadurch IOD-Einstellungen wählen, die nahe am physiologischen Niveau liegen, wobei die intraokularen Verhältnisse selbst bei hohen Fluss- und Vakuumeinstellungen stabil bleiben *.